Eden 2610
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Verfasst am 23.04.2012 13:18:20 Uhr Schlafe mein Deutschland schlaf ein. Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein,
sorglos mit voll Bäuchelein.
Computer und Fernseh verstummt,
auch nicht das Handy mehr summt.
Tief träumst von Auto und Haus,
von Kleidern, Uhren und Schmaus.
Schlafe mit voll Bäuchelein.
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein.
Geht es doch uns allen gut.
Nichts als Vergnügen und Ruh!
Spiele und Bot sind nicht weit.
Fein ist mein Haus und mein Bike.
Alles besorgt und bereit,
dass nur mein Deutschland nicht schreit.
Wer red von schlechter Zeit?
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein.
Fern sind die Sorgen so weit,
alles im Schlummer gedeiht,
Sorge und Wehleid entfällt.
Wie gut geht es unserer Welt.
Nur der Rebell in der Stadt
Störet mit Aufschrei und Krach
Was für ein Leid mag dies sein?
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein.
Parolen der Macht dich betört.
Nur der Rebell dich noch stört.
Den Strom der Masse du suchst.
Dass Zuspruch, Gewissen beruhigt.
Getäuscht du die Wahrheit nicht kennst.
Die Wahrheit ist das was du denkst
Als Lehrer fühlst du dich so fein?
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein.
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein,
morgen wird’s ganz anders sein,
Des Herrschers Plan dich erweckt.
Zu spät, wenn Du dich jetzt reckst.
Tief dann den Kopf du nur senkst.
An alte Zeiten Du denkst.
Schlafe mit weh Bäuchelein.
Schlafe, mein Deutschland, schlaf ein.
Verfasst am 16.02.2012 19:09:05 Uhr Wie kriminell ist unsere Gesellschaft eigentlich geworden. Sie denken, dass hier der „kleine Tankstellenräuber“ gemeint ist, oder der Autoknacker der das NAVI stiehlt. Oder der „kleine Schläger“, der vor der Kneipe herum lungert.
Oh nein, hier ist von ganz anderen Kaliebern die Rede. Und fast jeder von uns hat schon einmal Erfahrungen mit ihnen gemacht.
Die wahren Verbrecher sind diejenigen, die den Verbrauchern einen Vertrag am Telefon ausschwatzen, ohne dass die es überhaupt bemerken. Oder die Leute, die einen scheinbar kostenlosen Dienst im Internet anbieten, und dann Nutzer in die berühmte „Kostenfalle“ tappen lassen. Die Rede ist von Inkassobüros und Rechtsanwälten, die diesen Verbrecher helfen, sie unterstützen und mit absahnen. Auch ein paar Rechtsanwälte haben längst bemerkt, dass man mit „Legalen Verbrechen“ (Abmahnungen) horrende Summen aus den Taschen kleiner Ganoven, unerfahrenen Usern oder unwissenden Nutzern ziehen kann. Dabei geht es ihnen wirklich nicht um Gerechtigkeit oder darum, dem Recht genüge zu tun. Es geht ihnen nur ums Geld.
Daher stellt sich mir die Frage, wie kriminell und verkommen unsere Gesellschaft geworden ist.
Es sind teilweise große und bekannte Firmen, die versuchen Verbrauchern am Telefon Verträge aufzudrücken.
Früher nannte man sie: Nepper, Schlepper Bauerfänger.
Früher wurden „gesetzlose Vertreter“, die an der Haustür klingelten, auch noch gesetzlich verfolgt und bestraft. Heute kennen solche Leute das Gesetz genau und nutzen es für sich, sodass nicht der „gesetzlose Vertreter“ sondern der Verbraucher bestraft wird. Und das nicht etwa, weil er einen solchen Ganoven in sein Haus gelassen hat, sondern weil er am Telefon irgendwann, nach einem geschickt geführten Anruf, mit JA geantwortet hat.
Das Gesetz schützt nicht nur solche Verbrecher; es hilft ihnen sogar noch. Und der „Kleine Mann“ ist wieder einmal der Dumme.
Da fragt man sich, wieso der Gesetzgeber nichts dagegen macht. Na, weil es eben um viel Geld geht.
Daher stellt sich mir auch die Frage, wie kriminell, verkommen und korrupt unsere Regierung geworden ist. Es stellt sich mir die Frage, wer die wirklichen Verbrecher in unserer Gesellschaft sind.
Die heutigen Räuber sind gut gekleidet, fahren dicke Autos und sind gut organisiert. Und sie schimpfen über die erhöhte Kriminalität in gewissen unteren Schichten der Bevölkerung.
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich jetzt lachen. Ich muss aufhören. Mein Handy klingelt. Irgendjemand ruft an, wegen einer Umfrage.
Verfasst am 14.01.2012 00:03:48 Uhr Wann kann man glücklich sein?
Eigentlich ist diese Frage schon falsch gestellt. Die Frage müsste lauten: Wann sollte man glücklich sein.
Zuerst ein paar Zitate zu diesem Thema.
Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt. Friedrich Schiller
Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. Jean Anouilh, französischer Dramatiker (1910 - 1987)
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten. Pearl S. Buck amerikanische Schriftstellerin (1892 - 1973)
Der Mensch neigt nicht zum Glücklichsein. Wenn Wunschträume in Erfüllung gehen, sind wir nur kurze Zeit glücklich. Das hält nicht lange an. Glücklich sein ist also eine Frage der erlangten Weisheit und der Liebe, die wir imstande sind zu empfinden.
Nehmen wir einmal einen Bergmann als Beispiel. Jahre lang fährt dieser Bergmann früh morgens ins Bergwerk ein. Sogar am Wochenende muss er oft arbeiten. Es sind Schlosser, Elektriker, Fernmeldemechaniker und einige andere Handwerker, die Tag für Tag Kohle abbauen oder Maschinen reparieren. Sie sehen an diesen Arbeitstagen nie die Sonne aufgehen. Sie sehen nicht das morgendliche Leben einer Stadt. Sie sehen nicht an einem wunderschönen Maimorgen die Sonne im Wald aufgehen. Nur an den Urlaubstagen können sie einen morgendlichen Stadtbummel oder einen Waldspaziergang machen. Mit der Zeit und den Jahren hat dann jeder den Wunschtraum, einen guten Job an der Sonne zu haben. Nun geben wir einem solchen Bergmann einen Job an der Sonne. Mit einem Kollegen, der nie unter Tage gearbeitet hat, fährt er Außenanlagen an, die regelmäßig überwacht und kontrolliert werden müssen. Nun kann er einfach mal mit dem Dienstwagen irgendwo anhalten und sich ein Frühstück kaufen. Er steht an einem wunderschönen Maimorgen mit seinem Kollegen im Wald und nimmt an einem ehemaligen Absinkweiher Wasserproben. Er sieht Spaziergänger und Jogger vorbei laufen. Er hört die Vögel zwitschern und sieht, wie die morgendlichen Sonnenstrahlen zwischen den neu erblühten Bäumen hindurch scheinen. Er empfindet ein wunderbares Gefühl der Zufriedenheit. Sein Kollege aber, der nie unter Tage war, schimpft, weil ihm dies und das und jenes nicht gefällt. Dass es ein wunderschöner Maimorgen ist, hat er gar nicht bemerkt. Obwohl diese beiden gleich im Beruf sind und waren - der eine über Tage und der andere unter Tage – sind sie unterschiedlich glücklich und zufrieden. Leider hält dieses Glücksgefühl auch bei dem ehemaligen Bergmann nicht sehr lange an. Er hat aber die Möglichkeit, sich immer wieder zu erinnern, und jeden sonnigen Tag zu genießen. Neulich sagte ein Mann im Fernsehen, dem etwas Schreckliches passiert ist, wie lächerlich doch die Sorgen einiger seiner Mitmenschen sind.
Zufriedenheit ist eine Kunst. Den Wert einer Selbstverständlichkeit erkennt man erst dann, wenn sie nicht mehr selbstverständlich ist.
Wunschträume werden weniger, je mehr man besitzt. Das Gefühl der Selbstverständlichkeit reduziert unser Glücksgefühl auf ein Minimum. Wenn in unser Gesellschaft einmal etwas nicht funktioniert, schimpfen wir. Wenn alles funktioniert ist niemand dankbar. Daher ist Selbstverständlichkeit oftmals ein großer Irrtum der uns am Glücklichsein hindert. Man sollte lernen dankbar zu sein. Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie viel Glück sie in ihrer Existenz haben. Darum ist die Dankbarkeit auch so selten.
Wir haben allen Grund glücklich zu sein; doch warum empfinden wir das nicht so? Das einzige das man nicht als Selbstverständlichkeit empfindet, ist die Liebe. Ein Mensch ist erst dann reich, wenn er imstande ist Liebe zu empfinden. Denn dann kommt das zurück, was er sich mit Geld nicht kaufen kann.
Wir können also erst dann wirklich glücklich sein, wenn wir imstande sind Liebe zu empfinden.
Verfasst am 09.01.2012 23:56:32 Uhr Eine neue Welt verstehen!
Wünschen Sie sich nicht auch einmal, in einer neuen fried-lichen und vernünftigen Welt zu leben? Sind wir aber bereit für eine neue Welt? Nein.
Wieso nicht?
Weil wir alle erzogen sind.
Weil wir programmiert sind.
Wie wir manipuliert sind.
Das verstehen Sie nicht?
Na, dann will ich ihnen einmal an einem ganz einfachen und simplen Beispiel erläutern, wie sehr Sie sich weigern würden, eine neue Welt zu verstehen. Ich werde Sie mit diesem Beispiel sogar provozieren. Sie werden es nicht einsehen und sich mit Händen und Füßen wehren. Sie werden das von mir beschriebene Beispiel nicht akzeptieren. Wenn sie aber so dagegen sind, sind Sie auch nicht fähig, eine neue Welt zu verstehen.
Ist es nicht schön, dass wir alle gut erzogen sind? Aber was ist „Erziehung“? Um eine neue Welt zu verstehen müssten wir im Denken frei sein. Wir sind aber alle Erzogen; jeder in seiner Kultur. Man hat uns von Kindheit an geformt. Wir haben es nicht bemerkt, weil wir Kinder waren. Und wir bemerken es nicht einmal als Erwachsene.
Nehmen wir einmal an, Sie treffen mich bei einer größeren Veranstaltung. Nehmen wir einmal an, bei einer Hochzeit. Sie kennen mich kaum oder gar nicht. Nun wird das Essen aufgetischt. Ihnen fällt sofort auf, dass ich die Gabel in der rechten Hand halte und das Messer links. Das ist so, weil ich mir von einem Knigge nicht vorschreiben lasse, wie ich zu essen habe. Nun fragen Sie ihren Nachbarn, der mich kennt, ob ich vielleicht ein „nicht umgeschulter Links-händer“ bin. Sie bekommen die Antwort, dass ich Rechts-händer bin, aber immer so esse. Nun sind Sie der Ansicht, dass ich kein Benehmen habe und schütteln ungläubig den Kopf. Am liebsten würden Sie mich fragen, ob ich keine Manieren habe.
Ich esse so, weil ich es doof finde, wenn ich ein Nudel-gericht rechts esse, und sobald ich ein Messer benutze, die Gabel wechseln soll. Wem das nicht gefällt, der ....
Na ja. Wir sind eben gut erzogen, gell? Sie wehren sich nun. Ist doch klar. Ich stoße ständig auf Ablehnung. Ich erwarte ja nicht, dass man mich versteht. Ich kann mich gut benehmen, auch ohne den Knigge auswendig zu können. Meist sind mir die Leute, die so sehr Wert auf Etikette legen, mächtig unsympathisch. Sie halten sich streng an die Etikette, und sind sonst im Leben oft nicht zu ertragen.
Wir sind erzogen. Darum denken Sie jetzt, dass ich es ein-fach nicht verstanden habe, warum man die Gabel links und das Messer rechts halten muss. Ich fragte oft mein Gegenüber, warum das so ist. Die absolut geniale Antwort lautet meist: „Weil es anders eben falsch ist“. Oder, weil man anders eben, beim Schneiden, mit seinem Tischnach-barn mit den Armen anstößt. Glauben Sie mir! Ich esse schon immer so, und habe noch nie meinen Tischnachbarn berührt.
Wir sind erzogen.
Man hat uns gesagt, dass wir uns Taufen lassen müssen; weil wir anders nicht in den Himmel kommen.
Man hat uns gesagt, dass andere Religionen falsch sind.
Wir glauben einer bestimmten Religion anzugehören, weil irgendwann, als wir noch Kinder waren, irgend ein religiöser Mann das so in sein religiöses Buch geschrieben hat. Wir sind das, was wir fühlen und zu was wir uns be-kennen; nicht mehr und nicht weniger. Ich kann Kirchen-steuer bezahlen und in meinem Herzen trotzdem ein Buddhist sein.
Wir sind programmiert. Wir sind von programmierten Menschen programmiert worden. Diese Menschen haben aber selbst nie bemerkt, dass sie programmiert wurden. Ein feiner Kerl zu sein, aber trotzdem den Knigge, Knigge sein lassen, das geht offenbar, in unserer falschen verlogenen Gesellschaft, nicht.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft mit weniger Knigge, aber mehr Ehrlichkeit.
Würden Sie wirklich „Eden 2610“ verstehen und akzeptieren? Es hat lange gedauert, bis ich bemerkt habe, dass ich programmiert wurde. Es hat auch lange gedauert, bis ich mich davon befreien konnte.
Das Beispiel mit Messer und Gabel ist nur eines von vielen antrainierten Zwängen, die wir für richtig halten. Einen Anzug mit Krawatte tragen zu müssen, ist auch so ein „Ge-sellschaftlicher Zwang“. Am schlimmsten sind die Zwänge die nicht im Knigge, sondern „angeblich“ von dem „Herrn im Himmel“ befohlen wurden. Dann gibt es noch unsere eigenen Zwänge. Mein Haus, mein Auto, mein Pferd, meine Uhr. Mit der Mode gehen müssen, weil man sonst nicht "IN" ist. Man möchte am liebsten ein paar Leuten an den Hinterkopf hauen und schreien: "Aufwachen!"
In eine neue Welt gelangt man nur mit Weisheit. Dazu muss man sich aber von seiner Programmierung befreien. Wir werden täglich manipuliert. Die meisten Menschen bemerken das aber nicht. Sie werden manipuliert und programmiert von Kindheit an. Wir werden belogen und betrogen. Oder glauben Sie etwa alles, was in der Zeitung steht?
Im Fernsehen wird gemeldet, dass noch nie so viele teure Autos gekauft wurden wie in diesem Jahr. Es wird von wirtschaftlichem Aufschwung und vom „Gelobten Land wo Milch und Honig fließt“ gesprochen. Komisch aber, dass Sie nichts davon bemerkt haben.
Immer wenn jemand auf einem Rednerpult steht, versucht er seine Mitmenschen zu überzeugen. Er versucht sie zu manipulieren; zu tressieren und zu programmieren. Immer wenn jemand an ihrer Haustür klingelt, den Sie nicht kennen, kann Ihnen das Gleiche geschehen. Sekten, Politische Parteien, Religionsführer; überall versucht man Sie zu beeinflussen. Sind Sie stark genug, dem zu wider-stehen?
Einige Menschen haben es schon gelernt. Andere Menschen werden es noch lernen. Und viele Menschen lernen es vermutlich nie. Leider.
Verfasst am 10.03.2010 11:03:10 Uhr Zitate von Ruediger Janson www.janson-ruediger.de
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Die wahre Größe eines Menschen, wird oftmals nur aus der Ferne erkannt.
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Wer Menschen grenzenlos beherrschen will, muss sie einer geistig religiösen Manipulation unterziehen. In diesem Zustand tun sie alles, was der Allmächtige verboten hat.
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Viele Menschen denken im Akkord. Das mindert aber die Qualität.
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Wer keine Zeit hat um anständig zu Kochen, muss andere Dienste in Anspruch nehmen. Mit dem Nachdenken ist es genau so.
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Der Mensch muss lernen sich von seiner Programmierung zu lösen. Dazu muss er aber erkennen, dass er von Programmierten programmiert wurde.
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Wer über sein bisheriges Leben nachdenkt, kommt sicher an einen Punkt wo man sich ernsthaft die Frage stellt, wer da Regie führt.
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Leider sehen viele Menschen ihre Mitmenschen gerne unter gehen, weil sie sich dann selbst größer fühlen.
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In guten Zeiten können viele Menschen fair sein. Strolche erkennt man erst in schlechteren Zeiten.
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Kein Mensch gibt seine Sucht gerne zu. Man will es auch selbst nicht wahrhaben. Mit der „Grenzenlosen Habgier“ ist es genau so. Schlimm ist nur, dass, im Gegensatz zu anderen Süchten, viele Mitmenschen darunter leiden.
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Es ist ein ewiger Kampf auf der politischen Showbühne: Vorne redet jemand und unten hört niemand zu, oder sie schalten ein Schutzschirm um ihr Gehirn, damit man von gegnerischen Argumenten nicht doch noch überzeugt wird.
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Ich wünschte es käme einmal eine Zeit, da könnte man überall über Philosophie diskutieren, ohne dass ein religiöser Fanatiker sagt: „Es steht geschrieben ...“.
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Wer die Menschen zu verstehen beginnt, der leidet. Wer Gleichgesinnte findet, schöpft wieder Hoffnung.
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Wenn ich Gott wäre, würde ich weit weg gehen und nicht mehr hin schauen.
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Unfehlbar ist niemand. Das Böse rekrutiert Soldaten, ohne dass sie etwas davon bemerken.
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Wenn rundum die Welt immer ärmer wird, wird Reichtum zum Fluch.
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Es ist eine der größten menschlichen Schwächen, dass man immer und überall im Mittelpunkt stehen möchte. Eine weitere große Schwäche ist, dass die Menschen das nicht erkennen.
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Vorurteile entstehen deshalb, weil die Menschen jedem Ding sofort einen Namen geben und dann dementsprechend handeln, ohne weiter darüber nachzudenken.
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Es gibt Menschen, die schimpften über die Gewalt in der Welt und klagten gleichzeitig den Nachbarn wegen einer lächerlichen Lappalie an.
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Es gibt Künstler, die lachen sich heimlich kaputt, wenn „Kluge Leute“ etwas in ihren „Künsten“ erkennen wollen.
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Vielleicht kommt einmal die Zeit, da erkennen Juden, Christen und Muslime, dass sie den gleichen Gott anbeten. Dann lernen sie auch, was Toleranz heißt.
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Die einzige Macht die ein Mensch wirklich anstreben sollte, ist die Macht über seine Seele.
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Fortschritt ist nur möglich, wenn Menschen sich verbünden. Dazu muss man aber tolerant sein.
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Wenn wir eine bessere Welt in Zukunft haben wollen, dann darf niemand mehr in Fabriken arbeiten, in denen Bomben gebaut werden.
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Beschneidung ist ein Ritual, das, eines Tages, in einer zukünftig besseren Welt, nicht mehr toleriert werden kann.
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Die Wahrheit schmeckt oft so übel wie Lebertran, sie soll jedoch genauso gesund sein.
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Nur wer Friede sät, kann Friede ernten; ob im Paradies oder auf Erden.
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Wenn in unser Gesellschaft einmal etwas nicht funktioniert schimpfen wir. Wenn alles funktioniert ist niemand dankbar.
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Das Traurige an der Intoleranz ist, dass die Betroffenen es nicht bemerken. Toleranz hingegen bemerkt man eher.
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Wer seinen Glauben mit Feuer und Schwert verbreiten will, muss seine Seele dem Teufel opfern.
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Mit jeder guten Geste, mit jedem Lächeln das du gibst, wird deine Seele um ein Lächeln reicher. Und auch du wirst ein Lächeln ernten.
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Immer wenn man versucht auf Probleme aufmerksam zu machen, kommt ein intellektueller Besserwisser der sagt: „Was jammert ihr denn so rum. Die Menschen sind immer am jammern.“
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Das wahre Glück liegt nicht in materiellen Dingen. Weise Menschen suchen andere Werte im Leben.
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Wer Opfer erzeugt, wird eines fernen Tages selbst zum Opfer werden.
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Viele Menschen glauben den richtigen Weg gefunden zu haben. Und viele Menschen folgen denen, die das von sich behaupten. Wenn der Weg jedoch falsch war, ist man ganz alleine.
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Die Zukunft kann nur auf Weisheit aufgebaut werden. Denn, wenn wir unseren Glauben verlieren, muss dieser durch Weisheit und Vernunft ersetzt werden. Ist das nicht der Fall, gehen wir einer Horrorzukunft entgegen.
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Es gibt Menschen, die belügen andere Menschen mit Absicht. Andere hingegen haben die besondere Gabe erst sich selbst und dann ihre Mitmenschen zu belügen.
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Das Weltall mag dunkel sein. Es gibt aber überall Sterne die das Dunkel erhellen. So ist das auch bei den Menschen.
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Sind wir doch mal ehrlich: Heutzutage kann sich doch kein Mensch wirklich vorstellen, immer ehrlich zu seinen Mitmenschen zu sein.
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Der Sinn des Lebens ist, die Chance des Lebens sinnvoll zu nutzten. Die Frage ist nur, ob die Menschen ihre Chance erkennen.
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Philosophie ist die weise Lebenserfahrung von Dichtern und Denkern. Das kann man nicht auf der Uni studieren.
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Habe hin und wieder Mut naiv zu sein. Denn dort versteckt sich die Ruhe, die Liebe und die Kraft deine Seele aufzutanken. Dort versteckt sich dein Lächeln.
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„Pass auf! Der Fuchs will immer in den Hühnerstall“, sprach der Wolf und fraß ein Huhn.
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Man muss sich immer fragen was dahinter steckt, wenn Menschen versuchen dich zu beeinflussen.
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Das tragische an einer möglichen Rückkehr ins Paradies ist, dass der Weg dorthin wie ein Puzzle zusammengesetzt werden muss. Und jeder erwachsene Mensch hat ein Stück davon.
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Es gibt viele Menschen die Großes geleistet haben. Das hat aber nichts mit ihrer Menschlichkeit oder Weisheit zu tun.
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Weisheit, ist die Entwicklung vom Kind zum Greis. Die Frage ist nur, wann man aufgehört hat dazuzulernen.
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Wenn jemand Fragen beantwortet, heißt das noch lange nicht, dass er auch die Fragen beantworten kann.
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Ich habe gelernt dankbar zu sein. Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie viel Glück sie in ihrer Existenz haben. Darum ist die Dankbarkeit auch so selten.
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Die Schule der Weisheit ist ein Filter des Lebens. Je mehr du zu verstehen beginnst, je enger werden die Maschen.
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Man muss sich heute die Frage stellen, was wichtiger ist: Ein bemannter Flug zum Mars, oder die globalen Probleme der Erde zu bekämpfen.
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Viele Menschen suchen irgendwo die Schönheit des Lebens, und zertrampeln dabei eine Blumenwiese.
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Es wundert mich manchmal mit wie viel intellektueller Geschicklichkeit, Menschen, aus diskussionssportlichen Gründen, Tatsachen unbewusst verdrehen.
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Weisheit ist etwas, das sich viele Menschen nicht leisten können und nicht leisten wollen.
Humanismus ist auch etwas, was sich viele Menschen nicht leisten können und nicht leisten wollen.
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Viele Menschen sprechen die gleiche Sprache. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie einander verstehen.
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Wenn die Menschen versuchen würden einander besser zu verstehen, würden sich viele Probleme von selbst lösen.
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Gier ist eine Droge. Wer ihr erlegen ist, wird kaum über Weisheit nachdenken.
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Ausbeuter zerstören nicht nur die Existenzgrundlage der arbeitenden Bevölkerung. Ausbeuter zerstören auch den Staat in dem sie leben.
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Wenn der Löwe satt ist, lässt er andere fressen. Wäre der Löwe menschlich, würden die anderen verhungern.
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Wenn man Menschen in einer Gruppe vereint, um sie gemeinschaftlich in eine Richtung zu führen ist es so, als wenn man ihnen Fäustlinge über ihre Hände zieht. Sie können die Hände wärmen und man kann damit schlagen, aber auf Dauer vernünftig arbeiten kann man damit nicht.
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Lasst uns eine neue Arche bauen. Aber diesmal darf die Arche nicht aus Holz gebaut werden. Das Baumaterial muss Weisheit sein.
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Alle Pflanzen recken und strecken ihre Blüten und Blätter Richtung Sonne. Die Menschen müssen ihr gemeinsames Licht erst noch finden. Viele irren nur im Schatten herum und rufen: „Hier lang! Ich hab den richtigen Weg gefunden“.
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Die Zukunft kann nur auf Weisheit aufgebaut werden. Und die kann man nicht lernen. Die muss man ausgraben.
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Viele Menschen sind gerne und grundsätzlich anderer Meinung. Dabei merken sie es nicht einmal.
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Es gibt Menschen die immer Fehler schönreden, nie akzeptieren und sich sogar weigern sie wahrzunehmen. Außerdem fällt es ihnen schwer, Gegnern einmal recht zu geben.
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Wer im Garten der Weisheit wandeln will, muss einen riesen Container bestellen und viel Müll beseitigen.
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Es gibt Dinge, die Menschen niemals verstehen können. Das akzeptieren aber die Menschen nicht. Sie glauben immer, auf alles eine Antwort haben zu müssen.
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Früher haben die Adelsperücken auf dem Kopf gejuckt. Heute drücken die Krawatten am Hals.
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Kapitalismus hätte funktionieren können, wenn Habgier Grenzen hätte.
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Seit die Menschheit zu denken anfing, spielten alle das gleiche Spiel des Lebens. Sie spielen aber nicht in einer Mannschaft. Daher ist das Spiel des Lebens so schwer zu spielen.
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Dem schwachen Geist ist alles scheißegal. Solche Menschen werden auch Gott scheißegal sein.
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Wer glaubt, dass ein religiöser Führer einen Mensch heilig sprechen kann, der kann auch an den Osterhasen, den Weihnachtsmann und das Christkind glauben.
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Wenn wir die menschliche Raff- und Habgier nicht unter Kontrolle bekommen, werden wir eines Tages alle daran zugrunde gehen.
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Die Frage nach dem Sinn des Lebens erübrigt sich, wenn man seinem Leben einen Sinn gegeben hat.
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Wenn du aufhörst zu fragen, und nur noch Antworten gibst, hast Du aufgehört dazu zu lernen.
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Ohne utopische Wunschträume, kann kein Bauplan für eine bessere Welt entstehen.
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Je mehr man sich leisten kann, um so weniger macht es Freude, wenn man sich etwas leistet.
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Die Probleme unserer Zeit wären so einfach zu lösen, wenn die Mächtigen es zulassen würden.
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Das Problem unserer Zeit ist, dass alles teurer wird, weil alles teurer wird.
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Der Bauer kann auch ohne Macht existieren. Die Macht aber nicht ohne den Bauern.
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Wer ein Licht im Dunkeln anzünden will, darf sich das Streichholz dafür nicht bezahlen lassen.
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Wem, außer der eigenen Seele, soll man imponieren in dieser Welt?
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Je besser es den oberen Zehntausend geht, je mehr leiden die unteren Zehntausend.
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Im Leben sollte man entweder einen guten-, oder gar keinen Eindruck hinterlassen.
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Wer kann schon beten, wenn er mit seinen Gedanken bei einem auswendig gelernten Text ist?
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Wer immer im Sommersonnenschein gelebt hat, kann nicht wissen wie es im kalten Winter ist.
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Der Mensch hat zwar vom Baum der Erkenntnis gegessen, die Frucht aber noch lange nicht verdaut.
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Der Mensch sollte lernen seine religiösen Bücher zu beherrschen. Er sollte aber aufhören sich von ihnen beherrschen zu lassen.
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Menschlichkeit ist menschlich. Das denke ich immer, wenn mir jemand auf die Nerven geht.
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Glaube heißt nicht, alles fanatisch zu glauben was geschrieben steht. Glaube heißt, den eigenen Weg mit Weisheit suchen.
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Weise Menschen haben viele schöne Zitate hinterlassen, aber nur Weise Menschen haben diese wahrgenommen.
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Veränderungen brauchen Zeit. Wir werden den Baum nicht sehen können, dessen Samen wir gerade pflanzen.
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Eine simple Frage, die sich immer wieder zu stellen scheint:
Wie rücksichtslos kannst Du deinen Mitmenschen gegenüber sein, um einen Vorteil zu erlangen?
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Je fortgeschrittener unser Zeitalter wird, um so brutaler werden einige Zeitgenossen. Das Paradies muss noch warten.
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Das Leben ist eine Prüfung, bei der man sich die Prüfungsfragen selber stellen muss. Da uns das niemand sagt, müssen wir auch das, selber erkennen.
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Das Leben ist wie das "Blinde Kuh Spiel". Nur, bemerken die meisten Menschen nicht, dass sie Binden vor den Augen haben. Und wer es bemerkt, kann sie nicht so einfach herunterziehen.
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Zuviel fanatische Parteilichkeit, lässt oft der eigenen inneren Weisheit keinen Raum mehr.
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Es gibt sehr viel gebildete Menschen. Es gibt aber wesentlich mehr Menschen, die sich etwas ein bilden.
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Gib einem Menschen Macht und du wirst sehen, wer er wirklich ist!
Rüdiger Janson
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